ITZIAR OKARIZ

31. März bis 16. Juli 2017

In Kooperation mit dem CA2M. Centro de Arte Dos de Mayo, Madrid, und Tabakalera. Centro Internacional de Cultura Contemporánea, San Sebastián

Eröffnung mit Live-Performance:

Donnerstag, 30. März 2017, 18.30 Uhr

Pressekonferenz: Mittwoch, 29. März, 11 Uhr

Veranstaltungs- und Vermittlungsprogramm siehe unter Events.

 

Itziar Okariz (* 1965, ES, lebt in Bilbao und Madrid) gehört seit Längerem zu den internationalen wichtigen Performance-KünstlerInnen, die sich speziell mit Themen wie Gender und Sprache befassen und dabei der Bedeutung von Worten und Texten im Verhältnis zum eigenen Körper nachgehen. Eine breite Wahrnehmung erlangte ihr Werk nach Live-Auftritten u. a. im Guggenheim Museum Bilbao, im Museo Nacional Centro de Arte Reina Sofía in Madrid oder auch in den Strassen von New York, nachdem sie viele Jahre in der Metropole verbracht hatte.

Die Einzelausstellung im Kunsthaus Baselland – die erste Präsentation ihres Werkes in der Schweiz und die erste Überblicksausstellung über ihr Werk überhaupt – wird einen speziellen Einblick in das vielschichtige Schaffen von Itziar Okariz geben, darunter auch Live-Performances und grössere Soundarbeiten. Weitere Stationen werden im Anschluss das CA2M. Centro de Arte Dos de Mayo in Madrid und das Tabakalera. Centro Internacional de Cultura Contemporánea in San Sebastián sein. Gemeinsam wird ein umfassender Katalog zum Schaffen von Okariz entstehen.

Itziar Okariz

kunst:art
März 2017

kulturtipp

März 2017

Annabelle

März 2017

Doris Lasch

verlängert bis 9. April 2017

Bianca Pedrina

20. Januar bis 19.März

Im Rahmen ihrer ersten grossen institutionellen Einzelausstellung untersucht Doris Lasch (*1972, DE, lebt und arbeitet in Basel) Formen der Bildproduktion. In einer Zeit, in der das fotografische Bild allgegenwärtig zu sein scheint und die Menge an fotografisch hergestellten und zugleich digital veränderten Bildern zunimmt, hinterfragt Lasch die Prozesse dieser Form des Bildergenerierens mit den Mitteln und Funktionsweisen der Fotografie. Auf unterschiedliche Weisen werden Momente respektive Möglichkeiten der Bildentstehung in das Ausstellungssetting integriert. Zwischen Installation, Intervention und Skulptur inszeniert Doris Lasch Formen und Fragmente einer fotografischen Sprache in den Räumen des Kunsthaus Baselland und nimmt auf die umgebende Architektur des Ausstellungsraumes Bezug.

Bianca Pedrina (*1985, CH, lebt und arbeitet in Wien) setzt sich in ihrem fotografischen Werk konstant mit dem Vorgang der visuellen Wahrnehmung auseinander. Oft ist es die Gattung der Architektur und deren Geschichte, welchen sie formal und inhaltlich nachspürt. Zentral für ihre Arbeit ist die Frage nach der Beziehung zwischen dem Betrachter und seiner unmittelbaren Umgebung sowie nach dem Wahrheitsanspruch an die Fotografie im Allgemeinen. In ihrem vielschichtigen OEuvre, in dem sie unterschiedliche Medien wie Fotografie, Film, aber auch Skulptur und Installation nutzt, geht Pedrina der Frage nach, wie ein Werk die Eigenheiten des Mediums Fotografie und somit den Zusammenhang zwischen Abbildung und Realität thematisieren kann. Die Ausstellung im Kunsthaus Baselland wird die bisher umfassendste institutionelle Einzelausstellung von Pedrina sein, die zuletzt im Amerika-Haus (C/O Berlin) ihr Werk einem grösseren Publikum vorstellen konnte.

Doris Lasch, Bianca Pedrina

kunstbulletin
März 2017

artline
März 2017

Tageswoche
19. Februar 2017

Programmzeitung
Februar 2017

Radio X
01. Februar 2017

Vernissage TV
27. Januar 2017

Vernissage TV
25. Januar 2017

Artinside
25. Januar 2017

Badische Zeitung
23. Januar 2017

Basellandschaftliche Zeitung
21. Januar 2017

Basler Zeitung
18. Januar 2017

Matthias Huber

Jahresaussenprojekt 2016 für das Kunsthaus Baselland

Matthias Huber beschäftigt sich seit Längerem in seinem Werk konsequent mit Fragen der Bildfindung, aber auch des Sammelns und Ordnens von Bildern oder Bildarchiven. Vielfach münden seine Sammlungen – meist Fundstücke in Papierform – neu geordnet u.a. in Publi- kationen, die er veröffentlicht. Sein Interesse für Sammlungen schlägt sich aber auch in seiner Malerei nieder. Malen ist für ihn auch ein Anlegen eines vielschichtigen Bild-, Formen und Farbarchivs, das der Künstler konsequent über den Verlauf von Zeit weiterentwickelt.

Für das Jahresprojekt des Kunsthauses Baselland 2016 hat Matthias Huber einerseits die Vorderseite des aktuellen Faltblatts des Jahresprogramms gestaltet. Am 6. März 2016 wurde der grosse Aussenbanner des Kunsthauses Baselland, der die Frontseite des Kunsthauses bedeckt und eine grosse Aussenwirkung auf die Hauptverkehrsader St.Jakob-Strasse hat, eröffnet. Dieses, in den Dimensionen gewaltige Werk (8 x 6 Meter) an dieser Stelle vermag es, das ganze Jahr über als intriganter Blickfang zu wirken. Bisherige Künstler/innen des Jahresprojekts für das Kunsthaus Baselland: Bianca Pedrina, Cloud Atlas, 2014; Kilian Rüthemann, Run, 2015;

 

Matthias Huber

Tageswoche

14. März 2016

Buchner Bründler Architekten gewinnen Konkurrenzverfahren für ein neues Kunsthaus Baselland

KHBL BBARC aussen

Das Kunsthaus Baselland plant, auf das Gelände der heutigen Dreispitzhalle an der Helsinki-Strasse 5 im Freilager Dreispitz umzuziehen. Die Basler Buchner Bründler Architekten haben das von der Stiftung Kunsthaus Baselland und der Christoph Merian Stiftung gemeinsam durchgeführte Konkurrenzverfahren mit ihrem Studienprojekt gewonnen. ganze Medienmitteilung

Studienprojekte für ein neues Kunsthaus Baselland In einem von der Stiftung Kunsthaus Baselland und der Christoph Merian Stiftung partnerschaftlich organisierten und finanzierten Verfahren sollen in den nächsten Monaten Studienprojekte für ein neues Kunsthaus auf dem Dreispitz erarbeitet werden. Eingeladen sind fünf Architekturbüros.

Das neue Kunsthaus

Basler Zeitung

31. August 2016

Kunstbulletin

Oktober 2015

BaZ kompakt

28. April 2015

Basellandschaftliche Zeitung

14. April 2015

Basellandschaftliche Zeitung

18. März 2015

Basler Zeitung

18. März 2015

Tageswoche

17. März 2015

Basellandschaftliche Zeitung

4. September 2014

TagesWoche

4. September 2014