REGIONALE 18

26. November 2017 bis 8. Januar 2018

Veranstaltungs- und Vermittlungsprogramm siehe unter Events


Being Syntopic

Being Syntopic erzählt auf visuelle Weise vom Leben und Werk einer Gruppe von Menschen, die in einem engen räumlichen Zusammenhang leben und arbeiten. Es handelt sich um in der Region ansässige Künstlerinnen und Künstler, deren Geschichte sich aus Vergleichen, Gegensätzen und Verbindungen aufbaut. Der Protagonist dieses Erzählstrangs ist keine Einzelperson, sondern eher ein Kompositum aus vielen Charakteren. Die Beobachtung der verschiedenen Kunstschaffenden und ihrer Arbeit in der diesjährigen Regionale ließe sich als eine Art „synoptisches Lesen“ beschreiben – eine Methode, bei der mehrere Bücher zugleich gelesen werden. Dieser Ansatz geht auf das griechische „Syntop“ zurück bzw. das in der Biogeografie als „syntop“ bezeichnete gemeinsame Vorkommen mehrerer Arten im selben Habitat. Aus dieser Vielfalt an Stimmen und Identitäten – aus dem Konzept von Verkörperung, Verdrängung und Zugehörigkeit in einer Zeit, in der Identität erneut durch den Herkunftsort einer Person bestimmt wird – entsteht der Handlungsstrang dieses fiktionalen europäischen Themas.

 

Beteiligte KünstlerInnen:
Christine Camenisch / Johannes Vetsch, Walter Derungs, Johannes Esper, Georg Faulhaber, Franziska Furter, Jörg Gelbke, Martina Gmür, Klára Grančičová, Guillaume Greff, Birgit Kempker, Lola Läufer, Hartmut Meyer, Claudia Michel, Dawn Nilo, Dana Popescu, Urban Saxer, Kathrin Siegrist, Florian Thate, Simon Welch, Sebastian Wiemer, Sophie Yerly

 

KuratorInnen:
Ines Goldbach, Kunsthaus Baselland; Poka-Yio, Künstler, Kurator und Gründer der Athen-Biennale

 

Die Regionale-Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit CULTURESCAPES.

 

Mit Unterstützung von:
kulturelles.bl, Gemeinde Muttenz, Migros-Kulturprozent, TRESOR contemporary craft, werner sutter, prolog, Burckhardt+Partner AG

Regionale 18

Aargauer Zeitung
6. Dezember 2017

Basellandschaftliche Zeitung
6. Dezember 2017

Basler Zeitung
29. November 2017

Barfi.ch
25. November 2017

Badische Zeitung
25. November 2017

Aargauer Zeitung
25. November 2017

MARCIA HAFIF

15. September bis 12. November 2017

 

Die Ausstellung von Marcia Hafif entsteht in Kooperation mit dem Kunstmuseum St. Gallen

 

 

Eröffnung: Donnerstag, 14. September, 18.30 Uhr

 

 

Veranstaltungs- und Vermittlungsprogramm siehe unter Events


Marcia Hafif (*1929, USA, lebt in New York und Laguna Beach) ist eine der VorreiterInnen, die in den 1970er-Jahren die Vorstellungen von der Praxis des Malens und des Kunstverständnisses an sich um grundlegend neue Perspektiven erweitert haben. Seit den 1980er- Jahren werden Begriffe wie «radikal» für die Beschreibung ihrer monochromen Malerei verwendet. Die Zeichnungen auf Papier – vertikale, flächendeckende Bleistiftstriche – nahmen 1972 ihren Anfang und führten zum vertikalen Strich in Farbe. Das Arbeiten in beiden Medien führt Hafif immer noch weiter und schreibt das fort, was sie als The Inventory bezeichnet. Jede Serie in The Inventory entwickelt ein Medium – unter Verwendung traditioneller Methoden und Materialien für die Herstellung von Farbe und die Vorbereitung des Untergrundes. Das Kunsthaus Baselland zeigt u. a. Werke aus diesen Serien, die vielleicht ihre radikalsten sind: die Black Paintings (1979/80), in denen sie durch das Überlagern von Ultramarinblau und Umbrabraun zu Schwarz gelangte. Weiter werden auch Fotografien und Filme zu sehen sein.

MAJA RIEDER

15. September bis 12. November 2017

 

Eröffnung: Donnerstag, 14. September, 18.30 Uhr

 

 

Veranstaltungs- und Vermittlungsprogramm siehe unter Events

 


Maja Rieder (*1979, CH, lebt in Basel) beschäftigt sich seit Beginn ihres Schaffens konsequent mit der Frage, wie die Zeichnung mit dem Raum eine Verbindung eingehen kann. Bei Rieder ist es nicht die Kontur oder beschreibende Linie, sondern die Schaffung von konkreten Formulierungen, etwa von geometrischen Grundformen mit Graft – meist in Pulverform –, Überlagerungen oder auch Faltungen von Papierblättern respektive grossen Bahnen. Durch das Übereinanderlegen, das Falten, aber auch das Aussparen, Abdecken und dadurch Freilassen von Papierfeldern entstehen Positiv-Negativ-Formen und -Figuren, die von der Künstlerin teilweise über weite Raumpartien hinweg installiert werden und auf den architektonischen Raum einwirken können. Es wird der bislang grösste Auftritt von Maja Rieder sein, die für ihre Einzelausstellung das gesamte untere Geschoss des Kunsthaus Baselland einnehmen wird. Die Publikation zu Maja Rieder erscheint im Verlag für moderne Kunst, Wien.

Maja Rieder

Verlag für moderne Kunst
Oktober 2017

Radio X
8. Oktober 2017

Basellandschaftliche Zeitung
5. Oktober 2017

Programmzeitung
Oktober 2017

Kunstbulletin
Oktober 2017

Artinside
13. September 2017

kunst:art
Ausgabe 09/10 2017

Buchner Bründler Architekten gewinnen Konkurrenzverfahren für ein neues Kunsthaus Baselland

KHBL BBARC aussen

Das Kunsthaus Baselland plant, auf das Gelände der heutigen Dreispitzhalle an der Helsinki-Strasse 5 im Freilager Dreispitz umzuziehen. Die Basler Buchner Bründler Architekten haben das von der Stiftung Kunsthaus Baselland und der Christoph Merian Stiftung gemeinsam durchgeführte Konkurrenzverfahren mit ihrem Studienprojekt gewonnen. ganze Medienmitteilung

Studienprojekte für ein neues Kunsthaus Baselland In einem von der Stiftung Kunsthaus Baselland und der Christoph Merian Stiftung partnerschaftlich organisierten und finanzierten Verfahren sollen in den nächsten Monaten Studienprojekte für ein neues Kunsthaus auf dem Dreispitz erarbeitet werden. Eingeladen sind fünf Architekturbüros.

Das neue Kunsthaus

Basler Zeitung

31. August 2016

Kunstbulletin

Oktober 2015

BaZ kompakt

28. April 2015

Basellandschaftliche Zeitung

14. April 2015

Basellandschaftliche Zeitung

18. März 2015

Basler Zeitung

18. März 2015

Tageswoche

17. März 2015

Basellandschaftliche Zeitung

4. September 2014

TagesWoche

4. September 2014