MARKUS AMM

PIERO GOLIA

28. April bis 16. Juli 2017

 

Eröffnung: Donnerstag, 27. April, 18.30 Uhr

 

Presserundgang: Mittwoch, 26. April, 11 Uhr

 

Veranstaltungs- und Vermittlungsprogramm siehe unter Events

 

Der Künstler Markus Amm (* 1969, DE, lebt in Genf) wurde international bekannt u. a. durch seine Teilnahme an grösseren Gruppenausstellungen zur Malerei, wie etwa 2014 Variations: Conversations In And Around Abstract Painting im Los Angeles County Museum of Art, Los Angeles, CA, oder 2008 Triumph of Painting 4: Germania in der Saatchi Gallery, London. Zentral bei diesen grossen Überblicksausstellungen stand die Frage, was Malerei heute sein und leisten kann. Im Kunsthaus Baselland wird Amm, der viele Jahre in London tätig war und nun in Genf arbeitet und lebt, seine erste umfangreiche Werkpräsentation in der Schweiz realisieren. Der Künstler wird einen Überblick über seine faszinierenden, bisweilen auch rätselhaften Malereien ermöglichen, mit denen er auf subtile Weise, Fragen nach Farbauftrag und -verläufen auf u.a. eigens von ihm aufwändig hergestellten Kreidegrundierungen als Bildträgern verhandelt.

 

Der in Los Angeles, USA, lebende italienische Künstler Piero Golia (*1974) zählt zu den eigenwilligsten zeitgenössischen Konzeptkünstlern, die konsequent die Systeme und Bedingungen der Kunst, aber auch die Erwartungen hinterfragen, die an die KünstlerInnen gestellt werden. Im Jahr 2005 begründete Golia die „Mountain School of Arts“ in Los Angeles mit, in welcher die Studierenden lernen und Unterricht nehmen können, ohne Studiengebühren zahlen zu müssen; 2013 realisierte er das Chalet Hollywood – eine Art Club mit Leihgaben und Arbeiten von befreundeten KünstlerInnen, welcher als Ort der Kunsterfahrung durch Gespräche, gemeinsames Essen, Austausch usw. dient. Oder: Mit einer Gruppe von Kunststudierenden bildete er im Jahr 2014 die Nase des ersten US-Präsidenten George Washington vom Mount Rushmore nach und stellte somit das Kunstmachen als theatralischen Akt dar – vor allem aber hinterfragte er damit, wie fähig die Kunst ist, eine Gemeinschaft und ein soziales Gefüge auszubilden. Für seine erste institutionelle Ausstellung in der Schweiz wird Golia ein neues, eigens für den Anbau des Kunsthauses Baselland entwickeltes Werk schaffen.

Markus Amm, Piero Golia

Basler Zeitung
17. Juli 2017

Neue Zürcher Zeitung
02. Juli 2017

Basellandschaftliche Zeitung
01. Juli 2017

Kunstbulletin
6/2017

The Art Newspaper
16.-18. Juni 2017

The Art Newspaper
15. Juni 2017

Badische Zeitung
03. Mai 2017

Basler Zeitung
29. April 2017

Basellandschaftliche Zeitung
27. April 2017

kulturtipp
Ausgabe 09/17

Ausstellungstrailer
Kunsthaus Baselland
April 2017

ITZIAR OKARIZ

31. März bis 16. Juli 2017

In Kooperation mit dem CA2M. Centro de Arte Dos de Mayo, Madrid, und Tabakalera. Centro Internacional de Cultura Contemporánea, San Sebastián

Eröffnung mit Live-Performance:

Donnerstag, 30. März 2017, 18.30 Uhr

Pressekonferenz: Mittwoch, 29. März, 11 Uhr

Veranstaltungs- und Vermittlungsprogramm siehe unter Events.

 

Itziar Okariz (* 1965, ES, lebt in Bilbao und Madrid) gehört seit Längerem zu den internationalen wichtigen Performance-KünstlerInnen, die sich speziell mit Themen wie Gender und Sprache befassen und dabei der Bedeutung von Worten und Texten im Verhältnis zum eigenen Körper nachgehen. Eine breite Wahrnehmung erlangte ihr Werk nach Live-Auftritten u. a. im Guggenheim Museum Bilbao, im Museo Nacional Centro de Arte Reina Sofía in Madrid oder auch in den Strassen von New York, nachdem sie viele Jahre in der Metropole verbracht hatte.

Die Einzelausstellung im Kunsthaus Baselland – die erste Präsentation ihres Werkes in der Schweiz und die erste Überblicksausstellung über ihr Werk überhaupt – wird einen speziellen Einblick in das vielschichtige Schaffen von Itziar Okariz geben, darunter auch Live-Performances und grössere Soundarbeiten. Weitere Stationen werden im Anschluss das CA2M. Centro de Arte Dos de Mayo in Madrid und das Tabakalera. Centro Internacional de Cultura Contemporánea in San Sebastián sein. Gemeinsam wird ein umfassender Katalog zum Schaffen von Okariz entstehen.

Itziar Okariz

Frieze
Ausgabe 06/07/08/2017

Artline
Ausgabe 05/2017

surprise
nr. 398

Artinside
10. April 2017

Radio X
9. April 2017

Basellandschaftliche Zeitung 
4. April 2017

Badische Zeitung
31. März 2017

kunst:art
März 2017

kulturtipp
März 2017

Annabelle
März 2017

Buchner Bründler Architekten gewinnen Konkurrenzverfahren für ein neues Kunsthaus Baselland

KHBL BBARC aussen

Das Kunsthaus Baselland plant, auf das Gelände der heutigen Dreispitzhalle an der Helsinki-Strasse 5 im Freilager Dreispitz umzuziehen. Die Basler Buchner Bründler Architekten haben das von der Stiftung Kunsthaus Baselland und der Christoph Merian Stiftung gemeinsam durchgeführte Konkurrenzverfahren mit ihrem Studienprojekt gewonnen. ganze Medienmitteilung

Studienprojekte für ein neues Kunsthaus Baselland In einem von der Stiftung Kunsthaus Baselland und der Christoph Merian Stiftung partnerschaftlich organisierten und finanzierten Verfahren sollen in den nächsten Monaten Studienprojekte für ein neues Kunsthaus auf dem Dreispitz erarbeitet werden. Eingeladen sind fünf Architekturbüros.

Das neue Kunsthaus

Basler Zeitung

31. August 2016

Kunstbulletin

Oktober 2015

BaZ kompakt

28. April 2015

Basellandschaftliche Zeitung

14. April 2015

Basellandschaftliche Zeitung

18. März 2015

Basler Zeitung

18. März 2015

Tageswoche

17. März 2015

Basellandschaftliche Zeitung

4. September 2014

TagesWoche

4. September 2014