Online-Präsentation: TAG UND NACHT FREIHALTEN

Donnerstag, 9.4.
19 Uhr

Online-Präsentation des Videoprogramms zusammengestellt von Lena Eriksson, anlässlich der Eröffnung des Jahresaussenprojekts Kunsthaus Baselland 2020


Jetzt als Online-Vorführung in Kooperation mit FHNW — Hochschule für Gestaltung und Kunst/Mediathek, Kaskadenkondensator — Dachverband für Frauen*/Medien/Kultur* und GuterGrund


Link zum Event: vimeo.com/hgkfhnw

1. Möchtegern

von Lena Eriksson, 1999, Sierre

2.5’

Ein Erstlingswerk, eine Kammerstudie und eine Performance. Für die Kamera, die sich Lena Eriksson aus der städtischen Mediathek ausleihen konnte. Von heute aus gesehen – ein Tutorial für eine Veränderung im Alltag

2. Zeitpuffer

von durbahn, 2010, Hamburg

7.5’

Anlässlich des Aufrufs zum Hochformat – ein aufgestelltes Videoformat das aus der Landschaft ins Portrait rückt – entwickelt die Medienkünstlerin die Vision des Zeitspeichers weiter

3. Die Höhlen unserer Zeit

von Lena Eriksson, 2005, Basel

6’

Wo finden Künstlerinnen Inspiration und Zuflucht? SInd industrielle Anlagen die Höhlen unserer Zeit oder sind wir jetzt schon Hauseremiten im Internet

4. Schlafen ist individuelle Anarchie

von Muda Mathis und Sus Zwick, 2017/19, Basel

5’

Das Schlafen als kollektiver Speicher, als Potential des gemeinsam Möglichen und Verweigerung von Ängsten und Nöten

5. Die kochenden Männer

von Willi Burkhart, 1968, Visp

5’

Der Optiker, Uhrenmacher, Bijoutier, Amateurfilmer und Grossvater von Lena Eriksson mit einem häuslichen Traumszenario in 16mm Film, nach einem Kochkurs mit Diplom

6. Durch Schmuck in andere Welten kommen

von Evi, Nic & C und Les Reines Prochaines, 2015, Gottlieben/Basel

4.50’

Die aufwendig gestalteten Zimmer, die Zeitreisen der Interieurs in einem Hotel an der Grenze am Bodensee, inspirierten zu diesem Fotofilm der das geheime Treiben visualisiert

7. 9.18’ Auszug aus der Performance:

Tagebuchlesung

von

Bettina Schöller und Janine Sack, 1996, Hamburg

Zwei Tagebücher von Künstlerinnen* aus ganz verschiedenen Familien und Orten im Duett

8. Ich will

Lena Eriksson, 1999, Sierre

8.25’

Ein weiteres Zimmerstück von Lena Eriksson über die Möglichkeiten der Abstraktion, und Wünsche in Disziplinen

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