Nachleuchten. Nachglühen

Videoinstallationen und ihre Wegbereiter

23.1. —
2.5.2021

Eine Beobachtung der Gegenwart in Realzeit durch neue Medien wie (Hand-)Kamera, Monitor und Rekorder eröffneten seit den 1960er-Jahren Künstler*innen weltweit neue Möglichkeiten. Woraus hat sich diese neue künstlerische Handschrift entwickelt, welche Rolle spielen kinetische Werke, wie haben sich diese weiterentwickelt, was sind die sogenannten Vorläufermedien, und welche Rolle haben hierbei Schweizer Kunstschaffende im Nebeneinander mit internationalen Kolleg*innen eingenommen? Und schliesslich: Welche Rolle spielt die Entwicklung des Super-8-Films, und können innovative Arbeiten, die einst das Medium auf faszinierende Weise untersuchten, heute noch gelesen und verstanden werden?

Im Zentrum der Gruppenausstellung stehen komplexe Videoarbeiten sowie ihre Vorläufer ab den späten 1950er Jahren, die im Rückblick das Medium auf neuartige Weise genutzt und bis heute eine hohe Wirkung respektive einen Nachklang erwirkt haben. Dank prominenter Leihgaben von beteiligten Künstler*innen sowie privaten und öffentlichen Sammlungen kann eine Auswahl von wichtigen Videopionier*innen dieser Etappe neben jüngeren Kolleg*innen gezeigt werden.

KuratorIn: Ines Goldbach und Käthe Walser; Yasmin Emmenegger (kuratorische Assistenz)


Projektpartner


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Vermittlungsprojekt «Videomobil»:

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