Marcia Tello
*2000
Huánuco, PE
PE
| Marcia Tello (Huánuco, Peru, 2000) ist eine peruanische Künstlerin mit Wohnsitz in Basel, Schweiz. In ihrer Malerei und ihren Installationen untersucht sie, wie Darstellungen von Natur durch ökonomische und ideologische Rahmenbedingungen geprägt werden. In ihrer Arbeit setzt sie sich mit Fragen der nationalen Identität sowie den fortwirkenden Vermächtnissen der westlichen Moderne auseinander und untersucht, wie der Globale Süden als Ort von Entwicklung, Extraktion und ästhetischem Konsum konstruiert wurde. Tello erwarb 2023 einen Bachelor of Arts (Malerei) an der Päpstlichen Katholischen Universität von Peru und schloss 2026 ihren Master of Fine Arts am Institute Art Gender Nature (IAGN) der Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW in Basel ab. Zu ihren jüngsten Ausstellungen zählen die Einzelausstellung *Inka Treasure* in der Galería del Paseo, Lima (2025), sowie die *Regionale 26* im Kunsthaus Baselland, Basel (2025). Darüber hinaus nahm sie an Gruppenausstellungen im Proyecto AMIL, in der Galería Forum und im Museum für Zeitgenössische Kunst in Lima teil. 2023 nahm sie am Residenzprogramm *Haciendo Contexto VI* von Proyecto AMIL teil. Zudem erhielt sie das ICPNA Artus WIELS-Stipendium, das ihr 2024 eine Residency am WIELS Contemporary Art Centre in Brüssel ermöglichte. |
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